Bericht über den 24 Stunden Dienst der Jugendfeuerwehr Todenbüttel und Umgebung e.V.
Am 18. April 2026 haben wir unseren 24 Stunden Dienst durchgeführt. Wir waren 23 Kinder und 8 Ausbilder! Gestartet sind wir am Freitag den 17.04 um 17.00 Uhr. Zuerst haben wir angefangen, die Turnhalle in Beringstedt einzurichten: Betten aufbauen usw. Um 18 Uhr kam der erste Einsatz. Da sind wir nach Haale gefahren. Dort wurde mit der Unterstützung von Westerrönfeld technische Hilfe vorgestellt und die Kinder konnten im Rahmen der Möglichkeit mit Hand anlegen. Danach gab es ein gemeinsames Abendessen. Nach einer kleinen Ruhepause gab es vermisste Kinder die gesucht werden mussten. Dann ging es in die Nachtruhe. Am nächsten Morgen um 7 Uhr ging erneut der Alarm los. Es ging nach Embühren zu einem Fahrzeugbrand mit Personenbergung und die zweite Gruppe war bei einem Brand. Als dieser Einsatz abgearbeitet war, gab es ein gemeinsames Frühstück. Der nächste Alarm ließ nicht lange auf sich warten: Es ging nach Todenbüttel; dort sind wir zu einem See gefahren, wo es verschiedene Lagen gab: Wasserversorgung aus dem öffentlichen Gewässer aufbauen und eine verunfallte Person bergen. Im Anschluss sind wir nochmal auf die stabile Seitenlage eingegangen und haben zusammen den Grill angemacht. Nach kurzer Ruhepause ging der Alarm wieder los: Diesmal zur Schachtrettung einer Person. Danach wurde gemeinsam aufgeräumt und der Dienst war beendet.
Das Team der Jugendfeuerwehr Todenbüttel und Umgebung bedankt sich nochmals für die finanzielle Unterstützung der Kinderhilfe Hohenwestedt Hinrichsen-Spindelhirn Stiftung.
Christopher Kuhn